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Osteopathie – Eine Begriffserklärung

„Wenn die Seele sich verändert, verändert sich auch der Körper – denn er ist der Nährboden in diesem Transformations­­prozess.“
Ann-Kathrin Kress

Osteopathie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, in dem Körper, Geist und Seele als Einheit wahrgenommen und integriert behandelt werden. In der Osteopathie werden der Bewegungsapparat, das Organsystem, das cranio-sacrale System sowie die individuellen Lebensumstände als Funktionseinheit betrachtet.

Mit anatomischen Kenntnissen und über die Hände wird in der Osteopathie versucht, die ursächlichen Strukturen zu finden, welche für die Schmerzen bzw. Einschränkungen verantwortlich sind. Mit Hilfe bestimmter Techniken soll die betroffene Struktur wieder mobil und elastisch werden. Der Körper soll in die Lage versetzt werden, selbst zu seiner natürlichen Ordnung zurück zu finden.

Bei der Diagnostik untersuche ich mit Hilfe schulmedizischen und osteopathischen Wissens und entsprechender Diagnostikverfahren die körperlichen Gegebenheiten. Erst im Anschluss daran findet – abhängig von Ihrem Befund – meine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Behandlung statt.

Mit den folgenden Fragen können Sie sich auf den ersten Termin vorbereiten:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wo haben Sie die Beschwerden und seit wann?
  • Gibt es Situationen, in denen die Beschwerden besonders stark sind?
  • Gibt es Situationen, in denen Sie sich beschwerdefrei fühlen?
Terminvereinbarung
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der Osteopathie selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die eine Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.